Die Arbeitsweise basiert auf der Messung der Druckänderung in einer abgeschlossenen Volumen (Prüfteil) während einer vorgegebenen Messzeit. Als Messwertaufnehmer dient ein Messumformer für Differenzdruck mit automatischer Nullpunktkorrektur.
Die bedienergeführte Programmierung der Prüfparameter ist menügeführt und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse. Die für das Prüfprogramm erforderlichen Parameter werden erfragt in den Programmspeicher abgelegt. Die Datensicherung erfolgt über einen Schreibschutzschalter. Die Parameter können bei gesichertem Gerät nur gelesen, jedoch nicht verändert werden.
Über eine parallele Schnittstelle können übergeordnete Steuerungssysteme mit dem Prüfgerät kommunizieren. Für den Anschluss an Rechnersysteme oder einen Drucker steht eine serienmäßige serielle Schnittstelle zur Verfügung.
Pneumatikteil Aufbau
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Mikroprozessorgesteuerte elektronische Druckregelung für Füll - und Prüfdruck
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Pneumatisch gesteuertes Trenn- und Absperrventil (keine Beeinflussung durch Ventilerwärmung
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Temperaturkompensierter Messumformer für Differenzdruck mit Überlastsicherung bis 150 bar/ü
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Funktionsüberwachung
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Lecksimulierungsanschluss mit Präzisionsnadelventil (optional) zum Anschluss eines externen Leckkalibriergerätes
Elektronikteil Aufbau
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Modular aufgebaute Prozessorsystem
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Datensicherung in batteriegepuffertem RAM
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alphanumerische Tastatur
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5" Display
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Schreibschutzschalter gegen unbefugtes Verändern der Parameter,
Fehlermeldung im Klartext
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bedienergeführte Programmierung und Justage
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Über eine parallele Schnittstelle können übergeordnete Steuerungssysteme mit dem Prüfgerät kommunizieren.
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Für den Anschluss an Rechnersysteme oder einen Drucker steht eine serienmäßige serielle Schnittstelle zur Verfügung.